Eine Grafik von Grünen Monopoli-Häusern und eingerollten Geldscheinen auf einem grünen Hintergrund
Jun 18, 2024
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Investieren in Immobilien für Anfänger – auch mit wenig Kapital langfristig profitieren!

Du möchtest als Anfänger in Immobilien investieren? Eine gute Entscheidung! Denn auch als Einsteigerin hast du sogar mit wenig Kapital die Möglichkeit, am Immobilienmarkt teilzuhaben und dabei langfristig zu profitieren. In diesem Beitrag erhältst du wichtige Informationen über Immobilieninvestments und hilfreiche Tipps.


Immobilien als Kapitalanlage für Anfänger – darum sind sie auch mit wenig Geld sinnvoll

Lohnt es sich, in Immobilien zu investieren? Und auch dann, wenn ich nicht so viel Geld habe? Diese Fragen bekommen wir häufig gestellt und können beide mit einem klaren JA beantworten!

Denn Investitionen in Immobilien sind nicht ausschließlich wohlhabenden und vermögenden Anlegern mit großem Eigenkapital vorbehalten. Auch für Immobilien-Anfänger mit einem begrenzten Kapital kann eine Investition durchaus attraktiv sein. Doch warum ist das so?

  • In vielen Fällen haben Immobilien zahlreiche Vorteile und stellen somit eine langfristig profitable Kapitalanlage dar. Das gilt auch für Anfänger, die in Immobilien investieren möchten.
  • So kannst du langfristig von Wertsteigerungen profitieren – insbesondere dann, wenn sich Objekte, Regionen oder Märkte positiv entwickeln.
  • Immobilien eignen sich aber auch hervorragend als passiver Einkommensstrom, da sie regelmäßige Mieteinnahmen generieren können.
  • Dank moderner Investmentprodukte und Methoden wie der Tokenisierung von Immobilien oder Crowdfunding können auch Anfänger in Immobilien investieren. Dabei beteiligst du dich anteilig an größeren Projekten und profitieren auf diesem Wege.

Warum sollte ich als Anfänger in Immobilien investieren?

Entdecke die attraktiven Vorzüge, wenn du als Anfänger in Immobilien investieren möchtest:

  • Auch als Kleinanlegerin und Anfänger profitierst du von Anfang an langfristig von Wertsteigerungen und regelmäßigen Mieteinnahmen. Diese Einkommensquellen können dazu beitragen, dass du deine finanzielle Unabhängigkeit erreichst und dir kontinuierlich ein Vermögen aufbaust.
  • Dank gezielter Portfolio-Diversifikation streust du das Risiko, um mögliche Verluste zu minimieren. Immobilien stellen somit eine solide Ergänzung zu anderen Anlageformen dar und halten das gesamte Portfolio stabil.
  • Profitiere von verschiedenen steuerlichen Vergünstigungen und Abschreibungsmöglichkeiten. Sie können dazu beitragen, die Steuerlast teils deutlich zu senken und gleichzeitig die Nettorendite zu steigern.
  • Auch in wirtschaftlich schlechten und turbulenten Zeiten sind Immobilien im Vergleich zu anderen Investmentprodukten vergleichsweise krisenresistent und wertstabil. Diese Stabilität macht Immobilien zu einer zuverlässigen Anlage – auch während unsicherer Marktphasen.

Vor- und Nachteile von Immobilien als Kapitalanlage für Anfänger

Im Folgenden sind mögliche Vor- und Nachteile aufgeführt, die sich mit Immobilien als Kapitalanlage für Anfänger ergeben können:

Vorteile:

  • Diversifikation des Portfolios: Mit der Investition in Immobilien können Anlegerinnen ihr Portfolio diversifizieren. Dadurch können sie das Risiko im Vergleich zu anderen Anlageklassen wie beispielsweise Anleihen oder Aktien verringern.
  • Langfristig wertstabil und wertsteigernd: Die Historie betrachtend, haben sich Immobilien in der Vergangenheit stets als wertstabile und wertsteigernde Anlage bewiesen. Vor allem in guten Lagen profitieren Anlegerinnen, da diese besonders attraktive Wertsteigerungen bescheren können.
  • Natürlicher Inflationsschutz: In der Regel steigen Immobilienpreise gemeinsam mit der Inflation. Somit stellen sie einen guten Schutz vor dem Verlust der Kaufkraft dar.
  • Passive Einkommensgenerierung: Werden Immobilien vermietet, können sie eine passive, regelmäßige Einkommensquelle sein. Das kann langfristig zur finanziellen Unabhängigkeit beitragen.
  • Kapitalwachstumspotential: Werden bei einer Immobilie Renovierungen oder Modernisierungen vorgenommen, können Investorinnen mit derartigen Maßnahmen deren Wert steigern. Das kann für ein zusätzliches Kapitalwachstum sorgen.
  • Hebelwirkung: Bei einer Investition besteht die Chance, mittels Hebelwirkung (auch als Hebeleffekt oder Leverage-Effekt bekannt) das Eigenkapital zu steigern. Dadurch sind höhere Renditen möglich.
  • Verschiedene finanzielle Vorteile: Vorteile wie steuerliche Vergünstigungen und Abschreibungen sind für Immobilieninvestoren durchaus lukrativ. Denn durch sie kann in bestimmten Fällen die Steuerlast erheblich reduziert werden.
  • Physische Vermögenswerte mit intrinsischem Wert: Bei Immobilien handelt es sich um greifbare Vermögenswerte. Im Vergleich zu anderen Kapitalanlagen wie Anleihen oder Aktien haben sie einen physischen Wert und können bewohnt oder anderweitig genutzt werden.

Nachteile:

  • Risiko von Leerständen und Mietausfällen: Kommt es zu Leerständen oder Mietausfällen, kann das zur Minderung der Einnahmen beitragen. Gleichzeitig wird dadurch die Rentabilität von Investitionen gefährdet.
  • Hohe Anfangsinvestitionen & Betriebskosten: Für den Eigenerwerb einer Immobilie sind hohe Anfangsinvestitionen erforderlich. In bestimmten Fällen können die Betriebskosten ebenfalls hoch sein.
  • Verwaltungsaufwand: Die Verwaltung von Immobilien als Mietobjekte ist zeitaufwendig. Unter Umständen ist sogar die Beauftragung einer Hausverwaltung erforderlich, wodurch zusätzliche Kosten entstehen.
  • Volatilität & Marktabhängigkeit der Immobilienpreise: Wie bei anderen Anlageklassen üblich, können auch Immobilienpreise schwanken. Sie sind von verschiedenen wirtschaftlichen und lokalen Faktoren des Marktes abhängig.
  • Illiquide Anlage durch Vermietung und Verkauf: Im Vergleich zu Anleihen und Aktien sind Immobilien weniger liquide. Denn der Verkauf oder die Vermietung erfordern Zeit und Aufwand.
  • Instandhaltungsarbeiten & Renovierungen: Sie sind erforderlich, um den Wert einer Immobilie zu halten und zu steigern.
  • Rechtliche und regulatorische Hürden: Das Investment in Immobilien ist mit verschiedenen rechtlichen und regulatorischen Anforderungen verbunden. Diese können je nach Immobilienart und Standort variieren.

Die oben genannten Vor- und Nachteile von Immobilieninvestitionen für Anfänger gelten nicht immer und können je nach spezifischer Situation variieren. Du möchtest als Anfänger in Immobilien investieren und von Anfang an alles richtig machen? Wir zeigen dir, wie du mögliche Risiken und Nachteile vermeiden kannst. Sprich uns an!


Wann lohnt sich eine Immobilie als Kapitalanlage für Anfänger?

Eine Immobilie lohnt sich als Kapitalanlage für Anfänger, sobald die finanziellen Mittel für einen Kauf vorhanden sind. Außerdem muss das Objekt langfristig stabile Renditen erwirtschaften.

Hinzu kommt der Immobilienmarkt, der langfristig stabil und die Mietnachfrage hoch sein muss. Nur so steigen die Chancen, dass regelmäßig Mieteinnahmen generiert werden und der Wert des Objektes steigt.

Deckung laufender Kosten

Bei einem Mietobjekt müssen die laufenden Mieteinnahmen die laufenden Kosten vollständig decken. Im Idealfall entsteht sogar ein Überschuss, sodass Sie Gewinn erwirtschaften.

Zu den laufenden Kosten zählen vor allem Hypothekenraten, Verwaltung, Instandhaltung und Wartung. Ziel sollte es sein, dass die Einnahmen langfristig die Ausgaben übersteigen.

Wahl eines attraktiven Standortes & präzise Analyse

Achte bei der Suche eines geeigneten Objektes auf einen attraktiven Standort und eine gute Infrastruktur. Hier ist die Nachfrage nach Wohnraum deutlich höher, was regelmäßige Mieteinnahmen sichern kann.

Dazu gehören unter anderem gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitangebote. Sie steigern die Attraktivität deutlich, was gleichzeitig zu einer langfristigen Wertsteigerung führen kann.

Du möchtest wissen, ob sich eine Immobilie als Kapitalanlage eignet? Hierfür sind eine präzise Analyse und Kalkulation unabdingbar. Nur so ist sichergestellt, dass du erfolgreich in eine Immobilie investierst, bei der es bei den Kosten und Erträgen zu keinen großen Abweichungen kommt.

Und ab welcher Rendite lohnt sich eine Immobilie als Kapitalanlage für Anfänger?

Um diese Frage zu beantworten, sind vor allem die individuelle Risikobereitschaft und die finanziellen Ziele entscheidend. Bei Investments in Immobilien ist eine Rendite zwischen etwa 5 % bis 7 % zufriedenstellend. Auch hier ist zu beachten, dass die Rendite die potenziellen Risiken und laufenden Kosten abdecken und somit ein attraktiver Gewinn entsteht.

Natürlich ist für viele Anleger eine höhere Rendite attraktiv und wünschenswert. Allerdings kann sie in vielen Fällen auch ein höheres Risiko bedeuten. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, sich für den goldenen Mittelweg zwischen Rendite und Sicherheit zu entscheiden.


Wie investiert man in Immobilien? – diese Möglichkeiten gibt es!

In Immobilien investieren mit wenig Geld? Eine attraktive Sache! Doch welche Möglichkeiten bieten sich dafür eigentlich an? Hier kommen einige Beispiele:

Immobilienkauf

Die klassische Methode, um auch als Anfänger in Immobilien zu investieren, ist der Kauf einer physischen Immobilie. Das kann beispielsweise eine Wohnung, ein Haus oder ein Gewerbeobjekt sein. Direkt nach dem Kauf kann das Objekt vermietet werden, um regelmäßige Mieteinnahmen zu generieren.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, eine Immobilie nach einem gewissen Zeitraum mit Gewinn wieder zu verkaufen. Beim klassischen Immobilienkauf sind allerdings etwas mehr Eigenkapital und ein gewisses Fachwissen über Kauf, Verwaltung, Instandhaltung und späteren Verkauf erforderlich. Aber auch die Wahl des richtigen Standortes und präzise Marktanalysen sind hierbei wichtig.

Crowdfunding

Möchtest du klein anfangen und mit einem begrenzten Eigenkapital in den Immobilienmarkt investieren? Dann stellt Crowdfunding eine attraktive Möglichkeit dar. Auf einer Crowdfunding-Plattform schließen sich mehrere Investoren zusammen und investieren gemeinsam in verschiedene Immobilienprojekte. Dabei beteiligt sich jeder Investor mit einem kleinen Anteil an den Gesamtkosten.

Auf verschiedenen Plattformen steht eine große Auswahl an Projekten zur Verfügung, bei denen die Risikoprofile und zu erwartenden Renditen unterschiedlich hoch ausfallen. Somit ist Crowdfunding eine gute diversifizierte Methode, mit der du auch als Privatperson in Immobilien investieren kannst.

Tipp: Bevor du mit dem Investment beginnst, solltest du sowohl Plattform als auch Projekte sorgfältig überprüfen. Nur so stellen Sie sicher, das Risiko zu minimieren.

Crowdinvesting

Ähnlich wie beim vorherigen Crowdfunding, sind auch beim Crowdinvesting mehrere Investoren an einem Immobilienprojekt beteiligt. Allerdings mit dem Unterschied, dass die Investoren eine direkte Beteiligung an einem Projekt haben. Dementsprechend können sie auch das Mitspracherecht besitzen.

Investiertes Kapital wird direkt für den Bau, den Kauf oder für Renovierungen genutzt. Beim Crowdinvesting wird auch aus Mieteinnahmen oder Verkaufserlösen eine Rendite erzielt. Gerade für größere Projekte ist diese Methode gut geeignet, die einzelne kleinere Investoren allein nicht bewerkstelligen können, aber dennoch profitieren möchten.

Immobilienaktien kaufen

Eine Vielzahl verschiedener Unternehmen im Immobiliensektor sind an der Börse notiert und somit direkt handelbar. Dazu gehören vor allem Immobilienentwickler und -verwalter, Bauunternehmen und Immobiliendienstleister. Wer sich daran beteiligen möchte, kauft Anteile in Form von Immobilienaktien.

Langfristig gesehen profitieren Anleger von Kurssteigerungen oder Dividendenrenditen und werden auf diesem Wege am Erfolg der Unternehmen beteiligt. Außerdem kannst du dich an der Börse frei bewegen, was ihnen Liquidität und Flexibilität gibt.

Immobilienfonds

Bei dieser Form des Immobilieninvestments sammeln große Fondsverwalter Kapital von vielen Anlegern, was anschließend in verschiedene Immobilienprojekte investiert wird. Dabei ist zwischen offenen und geschlossenen Fonds zu unterscheiden.

Bei offenen Fonds können Anleger ihre Anteile jederzeit veräußern, wodurch sie flexibler sind. Bei geschlossenen Fonds hingegen ist die Anzahl der Anteile begrenzt; außerdem haben sie eine feste Laufzeit. Immobilienfonds stehen für eine breite Diversifikation und werden professionell verwaltet. Ideal für Interessenten, die nur über ein geringes Immobilienwissen für Anfänger verfügen.

REITs

Bei REITs – Real Estate Investment Trusts – handelt es sich um Unternehmen, die in Immobilienprojekte investieren. Anschließend sind ihre Aktien für den Handel an der Börse verfügbar. Auch Anfänger, die in Immobilien investieren möchten, können sich dadurch indirekt am Markt beteiligen.

Der Vorteil: Es sind weder der eigene Kauf noch die Verwaltung von Objekten erforderlich, was die alltäglichen Hürden minimiert. In regelmäßigen Abständen erfolgt die Ausschüttung des Großteils der Gewinne an die Aktionäre in Form von Dividendenzahlungen. Sie stellen somit einen attraktiven Einkommensstrom dar – auch aufgrund ihrer erhöhten Liquidität.

Immobilien-ETFs

Auch ETFs – Exchange Traded Funds – bieten die indirekte Möglichkeit, in verschiedene Immobilienunternehmen und Immobilienindizes zu investieren. Ein großer Vorteil ist dabei die breite Diversifikation über verschiedene Immobilienprojekte. Sämtliche ansässigen Unternehmen im Bereich Real Estate sind an der Börse notiert und handelbar. Das sorgt für eine hohe Liquidität und Flexibilität.

Auch hier profitieren Anleger von den Entwicklungen am Markt, ohne eigene Immobilien besitzen zu müssen. Gerade Anfänger mit einem kleineren Kapital profitieren davon, die sich langfristig ein Zusatzeinkommen und/oder Vermögen aufbauen möchten.

Immobilien-Sparplan

Ähnlich wie bei einem klassischen Sparplan, haben Anleger auch bei einem Immobilien-Sparplan die Möglichkeit, regelmäßig kleine Beträge zu investieren. Dabei wird eine bestimmte Summe festgelegt, die monatlich in einen ETF, Fonds oder REIT investiert wird. Vor allem Anleger mit kleinem Eigenkapital profitieren von einem Immobilien-Sparplan, da auch bereits kleine monatliche Einzahlungen von beispielsweise 25 Euro möglich sind.

Auf diesem Wege baust du langfristig ein immer größer werdendes Vermögen auf und profitierst gleichzeitig von der Wertentwicklung. Außerdem werden derartige Sparpläne professionell verwaltet und bieten eine gute Diversifizierung, um das Risiko zu streuen und somit zu minimieren.

Digitale Immobilien

Dank moderner und innovativer Technologien stellen digitale Immobilien auf Plattformen eine neue Möglichkeit dar, Investments zu tätigen. Dabei erwerben Einsteiger und technikaffine Anleger Anteile verschiedener Immobilien. Gleichzeitig profitieren sie auf diesem Wege von den Wertsteigerungen und Mieteinnahmen.

Die Vorteile sind dabei vor allem eine hohe Flexibilität und niedrige Einstiegshürden. Moderne digitale Immobilienplattformen setzen auf die innovative Blockchain-Technologie. Sie steigert beim Erwerb und der Verwaltung von digitalen Anteilen und Wertpapieren die Transparenz und Sicherheit.

Je nachdem, welcher Anlegertyp du bist und wie deine finanzielle Situation aussieht, haben die oben vorgestellten Methoden ihre Vor- und Nachteile. Bevor du mit einem Investment beginnst, solltest du dich vorher gründlich informieren. Auch ein Finanzberater ist in diesem Falle eine hilfreiche Unterstützung. Gerne beraten wir auch dich zu diesem Thema – sprich uns an!

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Immobilien Kalkulation: Auf die richtige Berechnung der Rentabilität kommt es an

Indem du auch als Anfänger in Immobilien investierst, entscheidest du dich für eine äußerst attraktive Möglichkeit, langfristig ein Vermögen aufzubauen. Grundvoraussetzung für den Erfolg ist eine vollständige Kalkulation, in der verschiedene Faktoren berücksichtigt werden. Dazu gehören vor allem:

  • Festlegung/Einschätzung des Gesamtkaufpreises und die damit verbundenen Finanzierungskosten.
  • Erstellung einer Ertragsberechnung, bei der die zu erwartenden Mieteinnahmen einbezogen werden.
  • Ermittlung sämtlicher Betriebskosten. Dazu zählen vor allem Versicherung, Grundsteuer und Instandhaltungskosten.

Auch mögliche Risikofaktoren wie unvorhersehbare Reparaturen oder Mietausfälle sind mit in die Kalkulation einzubeziehen. Anschließend wird wahlweise die Brutto- oder Netto-Rendite ermittelt. Dank einer sorgfältig durchgeführten Kalkulation werden alle wichtigen Punkte berücksichtigt, um abschließend genaue Entscheidungen zu treffen und die Rentabilität zu ermitteln. Hierbei ist auch wichtig, auf lange Sicht zu kalkulieren.


In Immobilien investieren als Anfänger – mit wenig Geld – welche Herausforderungen können entstehen?

Möchtest du als Anfänger in Immobilien investieren und verfügst über wenig Geld, können dabei verschiedene Herausforderungen auftauchen. Zu den häufigsten Herausforderungen gehören:

  • Erschwerte Objektauswahl: Sind die finanziellen Mittel begrenzt, kann das die Wahl attraktiver Objekte erschweren. Gleichzeitig können damit höhere Instandhaltungskosten und ein höheres Risiko für Leerstand verbunden sein.
  • Weniger Eigenkapital: Ist das Eigenkapital begrenzt, kann es sich außerdem als schwierig erweisen, eine Finanzierung zu erhalten. Denn Banken möchten sich in vielen Fällen absichern und setzen bestimmte Sicherheiten und ein gewisses Eigenkapital voraus.
  • Hohe Finanzierungszinsen: Gleichzeitig können durch ein geringeres Eigenkapital die Darlehenszinsen höher ausfallen. Die monatlichen Belastungen steigen zusätzlich an, wodurch die Rentabilität sinkt.
  • Zeit- und Verwaltungsaufwand: Um eine Immobilie zu verwalten, sind Zeit, Fachwissen und Erfahrung gefragt. Gerade wenn Anfänger in Immobilien investieren möchten, kann das eine echte Herausforderung bedeuten. Zusätzlich kann ein geringes Eigenkapital die Inanspruchnahme professioneller Unterstützung erschweren.
  • Schlechte Risikostreuung: Durch ein geringes Kapital gelingt in vielen Fällen oftmals nur eine Investition in eine oder wenige Immobilien. Risiken wie Leerstände oder Wertverlust werden dadurch schlecht gestreut.
  • Schwankungen am Markt: In bestimmten Situationen können Immobilienmärkte volatil sein. Ein kleiner finanzieller Puffer kann es erschweren, derartige Schwankungen auszugleichen und zu überstehen. Im schlimmsten Falle kann das gesamte Eigenkapital gefährdet sein.
  • Instandhaltungskosten: Ist das Budget gering, kann die Durchführung regelmäßiger Instandhaltungsarbeiten schwierig sein. Bleiben dadurch notwendige Instandhaltungen aus, kann das wiederum einen Wertverlust bedeuten.

Hilfreiche Tipps, mit denen du als Anfänger erfolgreich ins Immobilieninvestment durchstarten

  • Bildung: Befasse dich sich intensiv mit dem Immobilienmarkt und informiere dich über alle wichtigen Punkte. Hierfür findest du zahlreiche Informationsquellen wie Online-Kurse oder Bücher.
  • Netzwerken & Communities: Suche Kontakt zu anderen Immobilienanfängern und tauschen dich in Netzwerken und Communities aus. Dadurch gewinnst du wertvolle Ratschläge und hast mehr Spaß an Investments.
  • Starte klein: Investiere zunächst mit kleinen Anteilen in Kapitalanlagen oder kaufe eine kleinere Immobilie als Kapitalanlage. Dadurch minimierst du das Risiko und sammelst zunächst erste Erfahrungen.
  • Realistische Budgetplanung: Gehe bei der Planung des Budgets präzise vor und halte dich vor allem daran. Auch die Kalkulierung unerwarteter Kosten gehört dazu, um den Cashflow nicht zu gefährden.
  • Risikoabsicherung: Erkundige dich nach sämtlichen erforderlichen Versicherungen. Vor allem jene gegen unvorhersehbare Verluste und Schäden können im Ernstfall Ihre finanzielle Existenz absichern.
  • Professionelle Immobilienberatung nutzen: Ziehe einen Finanzberater hinzu, der auf Immobilien spezialisiert ist. Er kann dabei unterstützen, richtige Entscheidungen zu treffen und Fehler zu vermeiden.
  • Finanzierungsoptionen überprüfen: Erkundige dich nach sämtlichen Finanzierungsoptionen und Förderprogrammen, die zur Verfügung stehen. Vergleichen Sie dabei auch Darlehen, um die günstigsten Angebote zu ermitteln.
  • Langfristig denken: Ob eigene Immobilie oder Investment in Kapitalanlagen: Denke bei einer Investition in Immobilien immer langfristig. Wenn du Ausdauer und Geduld beweist, wirst du auf Dauer von den Mieteinnahmen und Wertsteigerungen profitieren.

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